Die Planung einer Hochzeit verteilt sich auf zahlreiche Dienstleister – und der Hochzeitsfotograf gehört zu den am frühesten gebuchten. Genau hier hakte der bestehende Prozess: Termine wurden per E-Mail abgestimmt, Verfügbarkeiten manuell geprüft, Tagesabläufe als PDF hin- und hergeschickt und die fertigen Bilder über Drittanbieter ausgeliefert.
Das eigentliche Problem war nicht die Anzahl der Anfragen, sondern die Reibung zwischen Anfrage, Verfügbarkeitsprüfung und verbindlicher Buchung. Wertvolle Anfragen gingen verloren, weil die Antwort zu lange brauchte.
Hinzu kam die operative Seite: Mehrere Fotografen, mehrere Kalender, parallele Aufträge und individuelle Tagesabläufe pro Hochzeit. Ohne ein zentrales System war jede Information an mehreren Stellen verstreut – und jede Änderung ein manueller Synchronisationsaufwand.