Case Study

Offline-First Cross-Plattform-App für Geflügelbewertungen in Deutschland

Von Papier zu digitalem Workflow

Gedruckte Bewertungsbögen durch eine maßgeschneiderte mobile App ersetzt – für mehr betriebliche Effizienz

Offline-First-Architektur

Volle Funktionalität ohne Internet an ländlichen Standorten – Daten werden automatisch über die Laravel API synchronisiert, sobald eine Verbindung verfügbar ist

Unser Auftrag an Laramate war die Entwicklung einer Mobil-App für die digitale Erfassung der Tierbeurteilung von Legehennen im Hühnerstall. Der Schwerpunkt dabei lag auf einer einfachen und klaren Strukturierung innerhalb der App-Anwendung, um die Nutzungshemmschwelle gering zu halten und alle Teilnehmer beim KAT mitzunehmen.

In einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit sind unsere Anforderungen vom hochmotivierten Team um Christian Wolf und Tobias Kivelip ergebnis- und anwenderorientiert umgesetzt worden. Mit klarer Struktur, eigenen Ideen und viel Ehrgeiz (z. B. das Anbinden einer Bluetooth-Waage) wurden unsere Vorgaben von Laramate in eine praxisnahe Lösung umgewandelt.

Das Produkt ist eine Anwendung, die die Arbeit im Stall und am Tier eines KAT-Legehennenhalters vereinfacht und digital abbildet. Mit bereits fast 250 Downloads in dieser kleinen und wenig technikaffinen Branche spricht das Ergebnis für sich und wir freuen uns auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit diesem fachlich überzeugenden Team.

— Geschäftsführung und Team, KAT e.V.

In einer Doppelrolle agiert KAT e.V. als:

  1. Qualitätssicherungs- und Kontrollsystem:
    KAT e.V. ist eine privatwirtschaftliche Branchenorganisation, die Standards für die alternative Legehennenhaltung festlegt und damit die gesetzlichen Anforderungen ergänzt. Der Verein koordiniert unabhängige Audits in Betrieben, Packstellen und entlang der Lieferkette, um die Einhaltung seiner Kriterien sicherzustellen und Tierwohl sowie Produktqualität zu gewährleisten.

  2. Verbrauchertransparenz:
    Innerhalb des KAT-Systems sind Eier entlang der gesamten Lieferkette rückverfolgbar. Jedes Ei trägt einen gesetzlich vorgeschriebenen Erzeugercode (z. B. „DE-0-1234561"), der die Herkunft des Eies identifiziert. KAT ermöglicht die Nachverfolgung dieses Codes innerhalb seines Systems, sodass Verbraucher und Partner über spezielle Rückverfolgungsdienste Informationen über Herkunft und Produktionsbedingungen des Eies erhalten können.

KAT Logo on Egg-Package.

Dieses Transparenzsystem liefert Informationen über den konkreten Herkunftsbetrieb, die Hühnerrasse, die das Ei gelegt hat, die Art der Haltungsform (Bio-Betrieb, Bodenhaltung, Kleingruppenhaltung, Freilandhaltung) sowie umfassende Angaben zum Landwirt und seinem Betrieb. Dieses Kennzeichnungssystem ermöglicht es Käufern, fundierte Kaufentscheidungen auf Grundlage von Tierwohlaspekten zu treffen.

Die umfangreiche Datenerfassung von KAT e.V. hat einen klaren Zweck: Je mehr Daten lückenlos dokumentiert werden, desto schwieriger wird es, Vorschriften zu umgehen oder Hühner schlecht zu behandeln. Die hohe Datendichte macht Manipulationen aufwändig und teuer – ein Kontrollmechanismus, der direkt in die Datenarchitektur eingebaut ist.

Ausgangssituation des Kunden

Zwei zentrale Probleme standen im Vordergrund: 

  1. Regulatorische Belastung aus Sicht der Geflügelhalter

  2. Veraltete und ineffiziente Technik

Für viele Geflügelhalter galt KAT e.V. als „Hindernis", denn die Papierformulare waren umfangreich, zeitraubend und hielten sie von der eigentlichen Arbeit ab. Das liegt in der Natur der Sache: Wer Tierwohl-Compliance nachweisen will, braucht lückenlose Dokumentation. Die Vorgaben sind verpflichtend – Landwirte müssen sie erfüllen, um ihre Konformität zu belegen.

Die entscheidende Erkenntnis: Das Problem lag nicht bei den Vorschriften selbst, sondern bei der Art der Datenerfassung. Landwirte mussten dicht bedruckte Papierbögen von Hand ausfüllen, einscannen und übermitteln – über mehrere Formulare hinweg, für Gesundheitsbewertungen und Herdenbeurteilungen. Das eigentliche Problem war also die Benutzerfreundlichkeit.

Hinzu kam ein zweites Problem: Die bestehende KAT-Datenbank war über die Jahre immer weiter gewachsen, ohne grundlegend überarbeitet zu werden – bis sie kaum noch wartbar und extrem schwerfällig war.

Die Oberfläche war schwer bedienbar, weil über Jahre hinweg Funktionen ohne strukturelle Überarbeitung hinzugefügt wurden – bis das Gesamtsystem unübersichtlich wurde.

Nachträglich hinzugefügte Funktionen passten nicht zum ursprünglichen Design und verursachten Usability-Probleme, die sich ohne ein grundlegendes Redesign nicht mehr beheben ließen.

Die Zielgruppe von KAT e.V. – Geflügelhalter – stellt besondere Anforderungen.

Geflügelhalter sind in der Regel keine Digital-Experten – ihr Fokus liegt auf der Landwirtschaft, nicht auf Technologie. Sie arbeiten im Stall, oft mit Handschuhen, bei wechselnden Lichtverhältnissen und umgeben von Hühnern. Genau unter diesen Bedingungen muss die App zuverlässig funktionieren.

Bei der Bewertung wird jedes Huhn einzeln in die Hand genommen, gedreht und auf Gesundheit, Schäden oder Verletzungen untersucht – mit integrierter Kamerafunktion in der App. Gleichzeitig müssen die Befunde dokumentiert werden.

Genau hier setzt die Digitalisierung von KAT e.V. an: weniger Aufwand bei der Datenerfassung, gleichbleibend hohe Datenqualität und weniger Reibung im Compliance-Prozess. Die KAT-TOOL App ist die technische Lösung für diese Herausforderung.

Wie funktioniert die Lösung?

Die zentrale Architektur des KAT TOOL ist eine offlinefähige Lösung, die unmittelbar auf die betriebliche Realität in Stallumgebungen reagiert.

Die meisten Ställe haben kein zuverlässiges Internet oder WLAN – sie liegen oft abgelegen und sind baulich abgeschirmt. Das ist kein Problem, das sich einfach lösen lässt, sondern eine grundlegende Eigenschaft landwirtschaftlicher Infrastruktur.

Die offlinefähige Lösung dreht das übliche Modell um: Statt einer ständigen Internetverbindung braucht die App nur an zwei Stellen eine Verbindung: 

  1. Beim ersten Login;

  2. Beim Hochladen der erfassten Daten an das KAT-Backend. 

Praktische Umsetzung

Beim Login werden alle Standorte, Ställe und Herden des Landwirts auf einmal auf das Gerät geladen. Wer mehrere Ställe an verschiedenen Standorten betreibt, profitiert besonders, denn danach kann komplett offline gearbeitet werden – ohne zusätzliche Downloads oder erneutes Einloggen.

Die Datenstruktur folgt einer hierarchischen Organisation:

Nutzerdaten organisiert unter KAT-Konto Standorte Ställe Herden.

Für diese erste Synchronisation ist Internet nötig – danach läuft alles offline. 

Der Ablauf ist einfach: online einloggen, alle Bewertungen vor Ort offline durchführen und die Daten später bei bestehender Verbindung über unser Backend an die KAT-Datenbank übermitteln. 

Durch die Offline-Fähigkeit läuft der gesamte Bewertungsprozess deutlich schneller. Pro Huhn dokumentieren Landwirte ihre Beurteilung mit 8 Bewertungsfragen und 1 Gewichtsmessung – das ergibt 9 Datenpunkte pro Huhn ergibt.

8
Bewertungsfragen
1
Gewichtseingabe
9
Datenpunkte / Huhn

Dieser Vorgang wiederholt sich 30 Mal pro Standardbewertung, was bedeutet, dass Landwirte 30 Hühner untersuchen und 270 Datenpunkte erfassen müssen – bei jedem verpflichtenden Bewertungszyklus.

Besonders hilfreich wird das beim regulatorisch vorgeschriebenen 15-Wochen-Bewertungszyklus. Da die Termine feststehen, kann das KAT-TOOL sie im Voraus berechnen. Das Dashboard zeigt alle anstehenden Bewertungen über sämtliche Standorte hinweg und priorisiert automatisch, was als Nächstes ansteht.

Statt selbst im Kopf behalten zu müssen, welche Herde wann dran ist, übernimmt das System die Planung und zeigt den aktuellen Status (ausstehende, abgeschlossene, fällige Bewertungen).

Die Oberfläche ist bewusst schlank gehalten: Der Landwirt soll sich auf das Huhn konzentrieren können – nicht auf die Bedienung der App.

Deshalb sind alle Schaltflächen groß genug, um sie auch mit Handschuhen sicher zu bedienen. Denn während der Bewertung kann die Schutzausrüstung nicht abgelegt werden.

0
Sehr gut
1
Leichte Mängel
2
Schwere Mängel

Das einfache 0-1-2 Bewertungssystem (0 = bester Zustand, 2 = schlechtester Zustand) ist leicht verständlich und bietet nur 3 klare Optionen pro Frage.

Es gibt keine versteckten Menüs und keine unbeschrifteten Icons. Jeder Button ist klar beschriftet, sodass sofort ersichtlich ist, was beim Antippen passiert. Zusammen mit der Mehrsprachigkeit der App sorgt das für maximale Zugänglichkeit.

Das Ergebnis ist eine übersichtliche, benutzerfreundliche Oberfläche – kein ausgefallenes Design, sondern schlicht, robust und solide. Sie funktioniert einheitlich auf iPad, iPhone und Android-Smartphones, sodass Landwirte ihre vorhandene Hardware nutzen können.

Über diese maßgeschneiderte Oberfläche hinaus nutzt das KAT-TOOL eine Bluetooth-Waagenintegration zur Datensynchronisation. Die Bluetooth-Verbindung überträgt Gewichtswerte in einem kontinuierlichen Datenstrom. Durch den Einsatz der branchenspezifischen Waage verbindet sich diese mit dem Smartphone des Nutzers und liefert präzise Messwerte. Die Integration dieser kompatiblen Waage eliminiert die manuelle Gewichtseingabe – einen der 9 erforderlichen Datenpunkte pro Hühnerbewertung – und reduziert zugleich Übertragungsfehler sowie beschleunigt den Bewertungsprozess.

Wie wurde die Lösung entwickelt?

Auf Basis der Anforderungen entwickelte das Team eine dreistufige Architektur, die moderne Funktionalität mit dem bestehenden Legacy-System verbindet:

  1. Die Client-Anwendung (mobile App für iOS und Android), die Daten bei Offline-Betrieb lokal speichert;

  2. Ein maßgeschneidertes Middleware-Backend auf Basis von Laravel, das Daten zwischen Formaten konvertiert;

  3. Das Legacy-Datenbanksystem von KAT als permanentes Datenrepository

Die zentrale Entscheidung: Statt die App direkt an die alte Datenbank zu koppeln oder eine teure und riskante Komplettmigration durchzuführen, setzte das Team auf eine Middleware-Schicht. Diese „Man in the Middle"-Transformationsschicht vermittelt zwischen der modernen App und dem Legacy-System.

KAT-TOOL Mockup.

Diese Middleware-Strategie bietet mehrere miteinander verknüpfte Vorteile: 

  1. Der laufende KAT-Datenbankbetrieb wird nicht gestört – andere wichtige Funktionen laufen während und nach der App-Einführung unverändert weiter. 

  2. Zukünftige Systeme können über dieselbe Middleware angebunden werden – ohne erneuten Komplettwechsel.

  3. Die App nutzt moderne Datenstrukturen, das Legacy-System behält sein bestehendes Format – keines muss für das andere angepasst werden. 

  4. Die App-Entwicklung kann unabhängig vom Legacy-System voranschreiten – das beschleunigt die Entwicklung und reduziert Risiken.

Die Middleware behandelt die Legacy-Datenbank als externes System, das ausschließlich per API angebunden ist. Trotz aller Einschränkungen bleibt die alte Datenbank das zentrale Datenrepository von KAT e.V. Statt sie zu ersetzen – was teuer, riskant und störend wäre – erweitert die Middleware ihre Fähigkeiten und schirmt die App von den Altlasten ab.

Das Laravel Backend „kann die Daten in das alte Format und umgekehrt transformieren" – die bidirektionale Übersetzung ermöglicht eine moderne App-Architektur und wahrt gleichzeitig die Kompatibilität mit dem Legacy-System.

In der Softwarearchitektur nennt man das einen „Anti-Corruption Layer": Die Altlasten des Legacy-Systems beeinflussen nicht das Design der neuen App. Beide Systeme können unabhängig weiterentwickelt werden – die Middleware übernimmt die Übersetzung dazwischen.

Auch beim Login profitieren Nutzer von dieser Architektur: Sie melden sich mit ihren bestehenden KAT-Zugangsdaten an – nicht mit neuen, extra für die App erstellten Passwörtern. Die Middleware leitet die Anmeldedaten zur Prüfung direkt an die KAT-Datenbank weiter. Dieses Verfahren wird als „Pass-Through Authentication" bezeichnet.

Das hat mehrere Vorteile: 

  • Kein separates Passwort-System nötig – weniger Komplexität, weniger Sicherheitsrisiken. 

  • Keine Verwirrung bei den Zugangsdaten – Landwirte nutzen einfach ihre bekannten KAT-Anmeldedaten. 

  • Die bestehende Sicherheitsinfrastruktur wird genutzt statt dupliziert – kleinere Angriffsfläche. 

  • Es gibt eine einzige zentrale Stelle (Single Source of Truth) für alle Zugangsdaten. Passwortänderungen, Sperrungen oder Zurücksetzungen greifen sofort in allen Systemen.

Für den Landwirt fühlt sich das vertraut an: Er arbeitet mit seinem bekannten KAT-System – die technische Komplexität der Middleware bleibt im Hintergrund.

Herausforderungen in der Entwicklung

TinyBase-Implementierung
Bluetooth-Integration

TinyBase-Implementierung 

Das Team setzte bewusst auf TinyBase – eine für uns neue Technologie – und betrieb sie mit einem eigenen Backend statt dem mitgelieferten. Das erforderte erhebliche Anpassungsarbeit, um die Lösung optimal auf unseren Anwendungsfall abzustimmen. Die Lernkurve nahmen wir gezielt in Kauf.

Warum TinyBase? Es bietet genau die Vorteile, die eine offline-first, datenintensive App braucht: Local Storage und IndexedDB für Web, SQLite für native Geräte – und das plattformübergreifende Konfigurationsmanagement übernimmt TinyBase automatisch. 

Neue Technologien bringen immer ein gewisses Risiko mit sich. Dafür konnten wir mit TinyBase lokal auf einer webbasierten Oberfläche mit sehr guter Developer Experience arbeiten. Langfristig zahlt sich das aus: höhere Entwicklungsgeschwindigkeit trotz anfänglicher Einarbeitungszeit.


Bluetooth-Integration

Bei der Bluetooth-Integration gab es sowohl technische als auch kommerzielle Hürden. Für die branchenübliche Geflügelwaage existierte kaum öffentliche Dokumentation. Der direkte Kontakt zum Hersteller brachte jedoch wertvolle Informationen über das Bluetooth-Design und den vorgesehenen Einsatzzweck.

Technisch war die Integration machbar – aber nicht auf allen Plattformen. Die Waage nutzt serielles Bluetooth, was unter iOS Apples MFI-Programm (Made for iPhone) für zertifizierte Bluetooth-Geräte voraussetzt.

Die Waage verwendet serielles Bluetooth, was unter iOS die Teilnahme am MFI-Programm (Made for iPhone) von Apple für zertifizierte Bluetooth-Geräte erfordert.

Das MFI-Programm stellt Qualität und Sicherheit von Apple-Zubehör sicher, ist aber mit Zertifizierungsgebühren und laufenden Verpflichtungen verbunden. Weder KAT e.V. noch der Waagenhersteller wollten diesen Aufwand betreiben – eine nachvollziehbare geschäftliche Entscheidung.

Statt die Funktion komplett zu streichen, implementierte das Entwicklungsteam Bluetooth ausschließlich auf Android, um die User Experience erheblich zu verbessern. Der Build-Prozess prüft das Betriebssystem und aktiviert Bluetooth nur auf Android.

Die Tatsache, dass die Waagenintegration derzeit Android unterstützt, beeinträchtigt nicht die Kernfunktionalität unter iOS.

Die App bleibt auf beiden Plattformen voll funktionsfähig. Im Unterschied zu Android-Nutzern, die über die kompatible Waage synchronisierte Gewichtswerte empfangen können, müssen iOS-Nutzer die Gewichtsmessungen jedoch manuell eingeben.

Integration des Legacy-Systems

Die bestehende Legacy-Datenbank von KAT e.V. hat technische Altlasten angehäuft, wie sie für langjährig betriebene Systeme typisch sind. Ohne regelmäßige Überarbeitung wurde das System unwartbar und extrem schwerfällig.

Das Team vermied bewusst zwei naheliegende, aber riskante Wege: die bestehende Datenbank direkt umzubauen oder komplett zu migrieren. Beides hätte das operative System von KAT e.V. gefährdet, von dem bestehende Workflows und andere Systeme abhängen.

Eine Komplett-Migration auf eine neue Datenbank wäre teuer gewesen, hätte Datenverluste riskiert und den laufenden Betrieb massiv gestört.

Handelt es sich um eine maßgeschneiderte Lösung?

Diese Lösung ist eine maßgeschneiderte Individualsoftware. Sie wurde speziell für bestimmte Anforderungen entwickelt und nicht aus kommerzieller Standardsoftware konfiguriert.

Konkret zeigt sich das an mehreren Punkten, die jeweils auf den spezifischen Kontext von KAT e.V. zugeschnitten sind:

  1. Eigene Geschäftslogik – ein 8-Fragen-Bewertungssystem mit 0-1-2-Bewertungsskala, 15-Wochen-Bewertungszyklen und 30-Hühner-Standardbewertung – diese Vorgaben sind so spezifisch, dass kein Standardprodukt sie abdeckt.

  2. Die Middleware wurde speziell für die KAT-Datenbankstruktur und -API gebaut – ein Integrationsproblem, das nur diese Organisation hat.

  3. Die Bluetooth-Integration mit spezialisierten Geflügelwaagen bedient Anforderungen, die Standardsoftware schlicht nicht vorsieht.

  4. Die Offline-Fähigkeit reagiert auf die Realität in Ställen: kein zuverlässiges Internet – ein typisches Problem landwirtschaftlicher Infrastruktur.

  5. Die Oberfläche wurde gezielt für Nutzer gestaltet, die nicht technikaffin sind und unter anspruchsvollen physischen Bedingungen arbeiten.

  6. Die hierarchische Datenstruktur, organisiert als: KontoStandorteStälleHerden – das ist das spezifische Betriebsmodell von KAT e.V., kein generisches Muster.

Diese Lösung gibt es nicht von der Stange – gerade weil sie die einzigartige Kombination aus regulatorischen Anforderungen, Legacy-System-Einschränkungen, Nutzerkontext und betrieblichen Anforderungen von KAT e.V. abdeckt. Einzelne Funktionen mag es in verschiedenen Produkten geben – aber kein einziges kombiniert sie so, wie es dieser Kontext erfordert.

Genau das macht Individualsoftware aus: eine Lösung, die auf spezifische Anforderungen zugeschnitten ist und sich nicht einfach durch die Konfiguration eines Standardprodukts ersetzen lässt.

Offline-First-Betrieb
Vereinfachte Oberfläche
Plattformübergreifende Bereitstellung
Bluetooth-Waagenintegration (Android)
Umfassende Datensynchronisation
Fotografische Dokumentation
Mehrsprachigkeit
Beschriftungs-Design
Farbcodierte Indikatoren
Middleware-Datenbereitstellung

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Christian Wolf
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